Ausgrabungen an der alten Kirche in Jellenbek

Texte gesammelt von Regina Stampa

Kirche am Jellenbek
Die Klassen 3a und 3b waren bei der Ausgrabung von der Sankt Katharinen -Kirche. Vor etwa 600 Jahren stand eine alte Kirche an der Steilküste. Sie hieß Sankt Katharinen- Kirche.  Viele Menschen kamen zu ihr und beteten zu Gott, reiche, aber auch arme.
Doch irgendwann gab man die Kirche auf und baute stattdessen die Kirche in Krusendorf. Die Glocke in Krusendorf stammt aus der Kirche am Jellenbek. So alt!
Bei der Ausgrabung wurden einige Knochen und Münzen gefunden. Auch ein Grabstein war dabei.
Bis heute sind mehrere Meter von der Steilküste abgebrochen und manche Teile der Kirche wurden ins Meer gespült.
Von Nele Nietz

 Die Kirche am Jellenbek
Die Klasse 3a und 3b sind zur Ausgrabung der alten Kirche von Jellenbek gegangen. Da wurde uns erzählt, die Jellenbeker Kirche war an der steilküste. Sie hieß Sankt Katharinen-Kirche und sie ist von der Steilküste abgestürzt. Davor wurde sie aufgegeben, weil die Menschen wussten, dass sie bald abstürzen wurde. Ich glaube, dass sie vor 600 Jahren gebaut wurde. Ich freue mich, dass ihr diese Geschichte gelesen habt!
Von Lea Vanessa Heinze

Unser Ausflug
Am Mittwoch, den 15.09.2010 gingen wir, die 3a und die 3b, nach Jellenbek zu der halb ausgegrabenen Kirche. Als wir schon fast da waren, kam plötzlich Thies Vater von seinem anderen Feld gelaufen und führte uns zu der Ausgrabung. Dort bei der Ausgrabung lernten wir den Archäologen kennen, der uns fast alle Fragen beantwortete. Er zeigte uns auch ein paar Knochen. Aber ich fand es komisch, dass die St. Katharinen-Kirche so nah an der Steilküste stand. Wir haben auch einen alten Grabstein gesehen und als dann später Herr Ochernal (unser Schulleiter) kam, pausten wir den Grabstein auch noch ab. Später haben wir uns hinter die Büsche gesetzt und gefrühstückt. Es war toll!!
Von Jane

Die Grabstätte
Am Mittwoch, den 15.09.2010, waren die 3a und die 3b der Grundschule Surendorf bei einer alten Grabstätte der Sankt Katharinen-Kirche. Zuerst sind wir in Richtung Strand gelaufen. An der Steilküste mussten wir im Entenmarsch gehen. Als wir ein Stück gelaufen waren, haben wir Thies Vater getroffen und der hat uns gezeigt, dass der Weg ein Stück abgebrochen ist und wir einen Umweg machen mussten. Dann sind wir endlich angekommen. Es war sehr-sehr schön. Wir haben echte Knochen gesehen, die mit einer Plane abgedeckt waren. Wir haben auch zwei Grabsteine gesehen, der eine war zwar noch nicht richtig ausgegraben, aber das wollten die Archäologen auch nicht. Der andere Grabstein lag schon auf zwei Brettern. Es kam auch Herr Ochernal, der Schulleiter. Er brachte Stifte und ein riesengroßes Plakat. Dann durften wir den Grabstein abpausen. Wir sind alle sehr viel rumgelaufen und ich habe mit Jane und Janina Kaugummi gespielt. Der Grabstein wurde übrigens der Surendorfer Kirche überlassen. Aber das abgepauste Bild haben wir in der Schule. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht!
Von Emelie

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