Segel- und Surfcamp in Borgwedel

Vom 4. Mai bis 8. Mai fuhren 24 segel- und surfbegeisterte Kinder mit vier betreuenden Eltern und Herrn Ochernal nach Borgwedel. Tagsüber kamen dann noch Martin und Bärbel Kaufmann, sowie Conny und Hannjörn von Nordwind Wassersport dazu, um die Kinder auf Optis, Katamaranen und einer Open-Bic Jolle anzulernen und zu trainieren. Das Wetter spielte großartig mit, die Sonne hatte das Wasser schön vorgewärmt und der Wind bot alle Facetten – vom lauen „Gewöhnungslüftchen“ am Anfang bis hin zu 6 Windstärken an den letzten beiden Tagen. Die Sonne färbte auch das Gemüt aller Beteiligten ganz doll ein, es war für alle einfach grandios schön! Und nächstes Jahr… – raten Sie oder rate Du doch einmal, was wir da wohl planen werden???
E. Ochernal

In Borgwedel war es sehr toll. Wir sind mit unseren Holz-Optis gesegelt, die wir mit Hannjörn gebaut haben und es ist toll, dass Hannjörn mitgekommen ist. Die Segellehrer Conny und Hannjörn waren immer sehr nett zu uns und Hannjörn ist einmal aus dem Boot gefallen – darüber haben alle gelacht. Wir haben halsen und wenden gelernt und kentern geübt – die meisten sind später auch gekentert, das war sehr aufregend. Wir sind sogar auf einer Kufe Katamaran gesegelt. Wir sind vom Steg gesprungen und haben im Neoprenanzug gebadet, das hat viel Spaß gemacht. Wir haben abends viel gequatscht und es war lustig. Das Essen war auch sehr lecker und die Betten gemütlich.
Ich möchte nächstes Jahr unbedingt wieder nach Borgwedel und freue mich jetzt erst einmal auf die Segel-AG!
Eure Paula (2. Klasse)

Surf und Segel-Freizeit in Borgwedel 4.5.2011 – 10.5.2011
Am Mittwoch nach der 4. Stunde waren wir nicht mehr zu halten – voller Vorfreude ab in die in die Autos und los ging’s :
Als wir alle in Borgwedel aus den Autos stiegen, hieß es erst einmal:“ Bettwäsche holen und Betten beziehen!“ Mit der Bettwäsche im Arm, spazierten wir alle zur gelben Hütte herauf, die wir dieses Mal belegten. Die Zimmereinteilung wurde vor der Hütte gemacht. Als das erledigt war, teilte Ochi die kleinen Gruppen ihren Zimmern zu. Dort machten wir uns dann ans Betten beziehen. Als das wiederum mit viel Arbeit und Mühe fertig war, mussten wir unsere Koffer herauf holen, die Klamotten in die Schränke räumen und die Koffer verstauen. Das war dann etwas später auch geschafft. Zu den Klamotten zählen auch Neoprenanzüge usw.. Diese mussten wir anziehen, unsere Gesichter eincremen und so schnell wie möglich ans Wasser kommen.
Was die Segler gemacht haben, wissen wir nicht, denn wir selbst sind gesurft. Aber was wir gemacht haben, wissen wir.:
Bärbel, unsere Surflehrerin, hat uns erst einmal erklärt, wie die Teile am Rigg (Segel) heißen. Anschließend sollten wir ein Rigg zuerst auseinander und danach wieder zusammenbauen. Dann sollten wir uns jeder ein Rigg nehmen , uns mit dem Rücken zum Wind aufstellen und versuchen, das Segel zu halten. Ein lustiges Spiel kam auch noch dran. Wir mussten unser Rigg mit dem Mast zum Wind aufstellen und loslassen. Damit die Segel nicht umfallen mussten wir schnell zum nächsten Rigg laufen und versuchen, dies festzuhalten.
Nach dem Spiel haben wir uns zu zweit ein Surfbrett geschnappt und Paddeln geübt. Dann ging es endlich auch ans Surfen. Wir bauten Riggs und Bretter zusammen und trugen sie aufs Wasser. Das Wenden und die Lenkung hatten wir vorher an Land schon geübt. Damit wir nicht abtrieben, wurden Seile an den Surfbrettern befestigt, Es hat riesigen Spaß gemacht. Alles hat gut geklappt, doch irgendwann war auch das zu Ende, denn wir alle haben gefroren. Schnell noch alles wegpacken und dann ganz schnell nach oben zur gelben Hütte und umziehen. Wer wollte, konnte noch schnell warm duschen, aber dann musste man sich auch beeilen. Es gab immer super leckeres Abendbrot. Das wollten wir schließlich nicht verpassen! Es gab ein riesiges Büfett mit allem Drum und Dran. Als wir alle mit dem Essen fertig waren, ging es wieder zur Hütte. Unsere Schlafanzüge mussten wir anziehen und Zähne putzen. Dann ging es in die gemütlichen Betten. Wir sind uns sicher, dass sich alle schon auf den nächsten Tag freuten.
Zum Surfen hat Stefan Ellwanger uns übrigens per „Shuttle Service“ mit seinem Motorboot auf die andere Seite der Schlei gefahren : morgens hin, mittags zurück, nach dem Essen wieder rüber und abends wieder zurück, da es auf der anderen Seite besser zum Surfen war.
Borgwedel ist immer wieder schön  ich war zum 2. Mal dabei, Lisa als Zweiti zum ersten Mal. Glück mit dem Wetter kam auch noch dazu… die Jugendherberge ist  sehr schön, das Essen super – ach ja, einen Grillabend haben wir auch noch gemacht…
Amelie und Lisa Schneider

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