Klassenfahrt nach Amrum

Ein kleines Vorwort des begleitenden Schulleiters:
Frau Göbel und ich hatten das Glück, mit einer sehr netten Truppe losfahren zu dürfen. Gleich nach der Ankunft bezogen alle Kinder ganz brav ihre Betten, räumten ihre Zimmer auf und harrten brav, still und leise mit gefalteten Händen der Dinge die da kommen sollten…
Aber das sollen ja die Kinder selbst schreiben, nur so viel sei gesagt; ganz so kopflos, wie es auf den folgenden Bildern erscheinen mag, waren die Kinder nicht immer…

 

 

 

 

 

 

Und wir haben sie immer wieder “zusammengebaut”. Doch nun wünsche ich allen Lesern viel Spaß mit den Berichten der Kinder:

Die Busfahrt nach Wittdün
Auf der Hinfahrt am 29. Mai 2012, haben wir ganz viele Kühe und Schafe gesehen.  Ein Schaf hatte zwei Lämmchen, die bei der Mutter getrunken haben. Bei den Schafen waren auch Menschen. Ein Mensch hat ein Schaf gestreichelt. Ein Schaf hatte zwei Lämmchen, die bei der Mutter getrunken haben. Auf den Deichen saßen auch ganz viele Vögel. Manche haben gebrütet. Zwei Vögel haben sich geprügelt – das sah ganz schön witzig aus. Auf dem See war eine Ente mit Küken. An einer Tankstelle war eine Pommes-Tüte, die ihre Pommes selbst aufgegessen hat.
Manchen Kindern wurde es während der Busfahrt etwas schlecht. Justin aber war es so schlecht, dass er gespuckt hat.
Als wir in Dagebüll angekommen waren, haben wir gesehen, wie doll die Wellen sind. Carina und Katha sind seekrank geworden. Als wir dann mit der Fähre in Wittdün angekommen sind, war alles richtig schön.
Lisa-Marie

Die Fähre von Dagebüll nach Wittdün
Als erstes sind wir auf die große Fähre gegangen. Wir sind dann eine große Treppe hoch gegangen. Dann als wir drinnen waren haben wir uns Plätze gesucht und haben Plätze gefunden. Nachdem wir den Platz gefunden haben, wir uns hingesetzt und haben wir halt gespielt, gelesen und noch anderes gemacht. Zum Beispiel haben Mattes, Bjarne und Justin Playmo gespielt. Henrik, Mathis und Luis haben Quartett gespielt. Manche durften auch das Schiff angucken. Es gar auch ein Restaurant auf der Fähre. Dann waren es nur noch 20min bis wir anlegen konnten und schon waren wir da. Dann durften wir runter und sind zur Jugendherberge gegangen. Unsere Koffer wurden vom Bus aus in einem Wagen (Nummer 1) auf die Fähre gebracht und in Wittdün zur Jugendherberge gefahren.
JUSTIN SÜBERKRÜP  

Die Jugendherberge
Die   Jugendherberge   ist  groß  und  ist gelblich gestrichelt. Es gibt in  der Jugendherberge einen Kiosk.       Bei  dem kann  man  fast  alles kaufen. Man  kann  Tischkicker spielen und man kann in die Disko gehen.  Und  es gibt noch zwei Tischtennisplatten eine hinten  und einen vorne. Neben der Disko gibt es einen    Billardtisch. Diese Dinge befinden sich in Keller von der Jugendherberge  (Wittdünn) auf Amrum. Es gibt noch einen Automat für Getränke, und noch einen für Eis, auch in Keller.   
CHRISTOF  RENE  BRAMMER

Die Zimmer
Als wir  in der Jugendherberge drinnen waren, waren wir alle gespannt. Frau Göbel und Herr Ochernal  wurden vom  Herbergsleitter  erst mal rumgeführt. Wir haben gewartet und dann kamen unsere Lehrer und  wir gingen die Treppe hoch. Wir gingen in den Tagesraum. Da haben wir uns die Bettwäsche geschnappt und Frau Göbel hat  uns die Zimmer zugeteilt. Die Zimmer waren alle  verschieden groß. Ein Zimmer hatte einen Ausblick aufs Wattenmeer. Im Zimmer waren Waschbecken und Schränke.  Jedes Kind konnte  ein Fach vom Schrank benutzen. Es gab Hochbetten. Einer konnte oben schlafen und der andere unten. Die Zimmer hatten auch Namen: Die 6 Sunshine-Girls,die 5 Robben , Tmb-Girls, die 5 Robben , Tmbl 4, und  5Atzen .Das Bettenbeziehen  war für alle schwer.
Katharina Flesch

Das Essen
Es gab jeden Tag einen Tischdienst. Am Dienstag waren Caren , Carina, Katha und Paula Tischdienst. Am Mittwoch  waren Justin, Tjorge , Mathis und Rene Tischdienst. Am Donnerstag hatten Lis, Luise, Lisa, Jenny und Johann Tischdienst. Am Freitag hatten  Henrik, Joanna, Mattes, Bjarne und Luis Tischdienst. Am Samstag hatten eigentlich Caren, Carina, Katha und Paula aber es hatten Luis, Mattes und Bjarne Tischdienst, weil sie am Freitag zu spät kamen.
Es gab zum Frühstück immer Brötchen, Marmelade, (Erdbeermarmelade, Aprikosenmarmelade, Himbeermarmelade). Es gab auch noch Käse, Wurst, Nusspli,  Kakao, Müsli und Milch. Zum Mittag gab es Nudeln mit Hackfleischsoße, „Hexensuppe“ mit Würstchen,  Reispfanne, Kottböller mit Kartoffeln und mehr, Klöße, la Flüe und Nachtisch,  Tee und Saft. Zum Abendbrot gab, es Schwarzbrot und Weizenbrot, Butter, Käse, Salami und Wurst, ein Salatbuffet, Pfannkuchen und anderes. Am Ausgang konnte man sich die Flaschen mit Getränke füllen.
Mathis Jobst

Die Disco
Alle hatten Sachen, die sie für die Disco anziehen wollten. Die Mädchen sahen wie richtige Frauen aus, weil sie Wimperntusche hatten. Lene Lotte, Katha, Caren, Carina und ich sahen nicht wie richtige Frauen, aus weil wir keine Wimperntusche hatten. Die Jungen haben sich eigentlich ganz normal angezogen. Alle waren fertig und wir sind in den Discoraum gegangen. Dort hingen Fischernetze von der Decke. Es waren ausgestopfte Tiere hinter Glasscheiben. Ochi hat die Musik so laut gemacht, dass mir die Ohren weh taten. Ochi hat einen Tanzwettbewerb zwischen Jungen und Mädchen gemacht. Es war unentschieden.
Zum Abschluss haben wir zu Nossa nossa getanzt. Nach der Disco sind alle müde in die Betten gefallen.
Paula Deppenbrock

Die Krabbenkuttertour
Am Mittwochmorgen sind wir zu dem Hafen in Wittdün  gegangen. Dann  kam der Krabbenkutter. Zwei  Männer   haben eine Brücke rüber geschoben, damit wir rüber gehen konnten. Manche Kinder haben  sich unter eine Plane und manche nach draußen gesetzt. Als alle saßen, fuhr der Kutter auf die Nordsee  und ein Mann warf ein Netz ins Meer. Dann haben wir gewartet und gewartet, bis er das Netz wieder reingeholt hat. Da waren  ein paar Krabben und noch andere Tiere wie Krebse, Tintenfische und andere kleine Fische drin. Danach hat eine Frau die Krabben in einem Sieb gesäubert. Kleinere Tiere fielen durch das Sieb. Dann Quallen und ein bisschen mehr Krabben drin. Dann hat  die Frau die Krabben gekocht. Ich finde, sie haben nach verfaulten Eiern geschmeckt. Ochi  hat gesagt,  sie schmecken lecker. Dann fuhren wir wieder zurück nach Wittdün.
Jenny 

Das  Piratenschiff  auf  Amrum
Am Strand liegt ein Piratenschiff. Das Piratenschiff hat ein großes Steuer wo meistens
Mathis dran stand und es gelenkt hat. Am Piratenschiff waren wir 2 Stunden lang. In der Mitte des Schiffes war kein Holz damit man  sich verstecken konnte. In der Mitte war auch
der große Mast. Aber das Beste kommt noch. Nämlich: vor dem Schiff haben mich die Jungs
bis zum Kinn mit Sand eingegraben. Dann haben sie Mathis Kopf in eine Kuhle gelegt und
zwar so dass der Kopf von Mathis nicht mehr zu sehen war. Danach hat Mathis seine Hand
unter mein Kinn gelegt. Das sah dann so aus als ob Mathis seinen Kopf in der Hand hätte.
Aber jetzt wieder zum Piratenschiff. Am Piratenschiff hing eine Boje an einem Seil herunter
Vorne beim Steuer war noch eine Rutsche. Dann haben wir einen neuen Freund gefunden.
Der Junge heißt Felix. Felix und ich haben verstecken gespielt. Dann waren 2 Stunden
vorüber.
Caren

Bernsteinschleifen auf der ersten Klassefahrt
Der Bernsteinschleifkurs war in unserer Jugendherberge. Die Frau die uns das gezeigt hat  hieß Alexandra. Als erstes hat sie uns ein schwarzesund ein oranges Schmirgelpapier gegeben. Danach eine Unterlage und ein Poliertuch. Dann sollten wir die Oberfläche mit dem orangen Schmirgelpapier abschleifen. Als alle fertig waren sollten wir mit schwarzem Papier schleifen, weil mit dem orangen Schmirgelpapier ganz viele Kratzerin den Berndstein gemacht wurden. Nun sollten wir die Kratzer mit dem schwarzen raus machen. Irgendwann waren keine Kratzer mehr zu sehen und wir sollten ihn mit Zahnpasta und dem Poliertuch polieren. Das dauerte 10 Minuten. Dann waren wir fertig und wir sollten uns bei Alexandra anstellen. Dann hat sie uns ein Band an den Bernstein gemacht. Man konnte sich aussuchen, welche Farbe man nimmt. Es gab grün, rot und schwarz. Ich habe ein schwarzes genommen. Es hat sehr viel Spaß gebracht.
Lis Ellwanger

DIE NACHTWANDERUNG
Am Mittwochabend begann unsere Nachtwanderung um 22 UHR. Wir durften leider unsere  Taschenlampen nicht mit nehmen.  Zwei Umweltschützer haben mit uns die Nachtwanderung gemacht. Erstmal haben sie uns viel von ihrer Arbeit erzählt. Dann gingen wir los. Wir haben zwischendurch manchmal angehalten. Da haben wir unsere Sinne getestet  z.B. den Tastsinn oder den Riechsinn. Zum Schluss waren wir auf der Tobe- Düne. Da durften wir leider nicht toben wegen den Tieren. Dann sind wir zurück gegangen, da hatte ich ein bisschen Halluzination weil ich so müde war. Als wir in der Jugendherberge waren habe ich mich ins Bett gelegt.
Lene Lotte

Die Wattwanderung
Am Donnerstag  hat uns eine Wattführerin an der Jugendherberge abgeholt.
Als wir ins Watt  gegangen sind hat die Führerin uns was erklärt.
Als wir ins Watt gegangen sind hatten wir kleine Krebse gesehen. Wir sind schnell eingesunken. Zum glück haben wir keine Schuhe verloren.   Als wir stehen geblieben sind  hat sie uns erzählt was im Watt  passieren kann. Zum Beispiel wenn Nebel kommt. Oder wenn  es regnet. Manche bis zu denn Knöcheln eingesunken. Wir hatten einen Wattwurm gefunden. Und waren fast zwei stunden im Watt. Sie hatte uns erklärt wann die flut kommt. Sie hat uns auch den Unterschied von Ebbe und Flut. Wenn man auf  dem Watt lange stampft wird es zu Schlickwatt. Die Frau hatte auch einen Spaten dabei falls jemand einen Schuh verliert, was aber nicht passiert ist. Zum Schluss sind wir durchs Schlickwatt gegangen wo wir bis zu den Knien eingesunken sind. Wir sind fast nicht mehr raus gekommen .In der Jugendherberge mussten wir uns gründlich die Füße waschen.
Mattes Griefahn

Die Rallye
Am Mittwoch haben wir auf  Amrum  in der Jugendherberge Eine Rallye gemacht. Wir sollten uns Gruppennamen ausdenken. Ein paar Fragen waren zum Beispiel, wann öffnet der Kiosk oder wann wird der Briefkasten geleert. Unsere Gruppe hieß Kiwi. Als wir losgegangen sind, liefen alle Gruppen verschiedene Wege. Bei uns haben Luise und Nele geschrieben. Bei der Auflösung waren wir auf dem dritten von vier Plätzen. Es hat uns sehr viel Saß gemacht.
Henrik Thoro

Der Spieleabend
Am letzten Tag hatte Frau Göbel hatte Karten mit. Die Figuren, die auf den Karten stehen, mussten wir dann nachmachen. Wenn einer die Figur richtig geraten hatte, musste er nach vorne, und so ging es dann immer weiter. Dann hatte Herr Ochernal die Idee, dass wir uns selbst Figuren ausdenken sollten. Das ging so, bis er gesagt hat: „Alle ins Bett!“
Bjarne Rohlfs

Leuchtturmtour
Als  wir am Freitag-Morgen zum Leuchtturm gewandert sind, sind wir einen Umweg gegangen. Wir sind zum Leuchtturm 45 Minuten gewandert. Als wir da waren, hatte der Leuchtturm eigentlich zu, aber wir durften trotzdem rauf. Da wo man eigentlich wieder zurück nach unten geht, sind wir auch raufgegangen. Als wir dann oben waren, sind wir auf den Ausguck gegangen. Da war es sehr windig. Es waren im Leuchtturm 172 Stufen, und zum Leuchtturm waren es 123 Stufen. Auf dem Rückweg haben einige mit Ochi auf der Tobedüne  gespielt.
Carina

Knotenanhänger
Ich habe am Kiosk Subidu-Bänder gekauft. Dann habe ich mit dem Knoten angefangen. Auf  einmal wollten alle Mädchen in meinem Zimmer auch Schlüsselanhänger knoten. Dann  konnten die 5 Robben dieses Knoten auch. Selbst Tjorge hat sich die Bänder gekauft. Aber ich sagte zu ihm: Die Bänder sind nicht zum Flechten da“. Dann fragte er: „Wofür denn?“
Lene ging zu ihm und sagte: „Ich bringe es dir bei.“ Wir knoteten eckige und runde Anhänger  Tjorge rief noch hinterher: „Ich möchte auch runde Knoten lernen.“ Dann meinte Lene: „Okay!“ Eigentlich wollten wir einen Knotenkurs in der Jugendherberge machen, aber Göbi sagte zu uns: „Da ihr ja alle schon so gut Knotenanhänger herstellen könnt, machen wir heute den Bernsteinkurs.“ Sie fragte dann an der Rezeption, ob das geht. Dann sagte der Leiter, Herr Jürgensen: „Ja, na klar!“ Und dann war das Bernsteinschleifen auch toll.
Nele Schwardtmann

Die Indoor-Spielhalle
Am Freitag-Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Norddorf zur Indoor-Spielhalle. Im Indoor-Spielplatz  war ein riesiger Spielevulkan. Man konnte auch raufklettern und runterrutschen. Es gab zwei Hüpfburgen: eine mit Schlümpfen und eine mit Palmen. Da war auch eine rote Kletter-Burg mit Bällen, Rutschen und Co-Kg. Auch Autoscooter konnte man fahren und ich bin auch gefahren. Es gab auch 6 Trampoline, 1 gelbes und 5 schwarze. Ein Kiosk gab es auch mit Eis, Trinken und Cups zum  Autoscooter-Fahren, die man in die Autos reinsteckte, um zu fahren und es gab auch noch was zu trinken beim Kiosk. Carina, Katharina, Caren, Paula, Mattes, Nele, Bjarne und ich haben „Mädchen fangen Jungs“ gespielt. Es gab auch noch mehrere Kickerspiele, ein Märchenschloss, ein Karussell und einen Bauernhof, in dem man spielen konnte. Alles hat riesig Spaß gemacht.
Johann

GRILLEN
Es war der letzte Abend auf Amrum als wir gegrillt haben. Es gab Senf, Ketchup, Wurst, Nudeln, Salate und Brötchen. Nele, Lis, Jenny, Luise und ich saßen wie immer zusammen
an einem Tisch. Als wir alle die Wurst abholten (die Ochi grillte) kam Luis ohne Teller.
Ochi fragte: „Was willst du?“ Aber Luis zuckte nur mit den Schultern.
Als fast alle fertig waren, fing es an zu regnen, aber nur ein bisschen. Es war auch Sonne
und so gab es einen Regenbogen. Es war richtig schön anzusehen wie der Regenbogen
im Wasser verschwand. Kommen wir zum Nachtisch: Ja, es gab auch einen Nachtisch – diesmal war es Melone. Der Rekord war am Anfang Henrik, der 9 Melonen verspeiste.      Aber ich knackte den Rekord mit 19 Melonenstücken. Mehr gab es eigentlich nicht zu erzählen.
Joana Sikora

Sandburgen Wettbewerb
Der Sandburgen Wettbewerb war toll. Es gab 4 Fünfergruppen die eine Sandburg gebaut haben. In der 1.Gruppe waren Lisa, Mattes, Mathis, Lene Lotte und Nele. In der 2. Gruppe waren Bjarne, Justin, Katharina, Paula und ich. In der 3. Gruppe waren Lis, Rene, Caren, Johann und Luis. Und in der4. Gruppe Jenny, Joanna, Carina, Tjorge und Henrik. Die Burg der 4. Gruppe hieß die Friedhofsburg.
Wir hatten alle richtig viel Spaß beim Bauen. Zum Schluss war die Preis-Verleihung von den Burgen. Die Gruppe mit der Friedhofsburg hatte den 1. Platz. Paula, Katharina, Bjarne, Justin und ich hatten den 2. Platz. Lis, Caren, Luis, Rene und Johann hatten den 3. Platz mit Lisa, Lene Lotte, Nele, Mattes und Mathis. Bei Rene, Caren, Lis, Luis und Johann war ein Gesicht auf oben auf der Burg.
Luise Frederike Petersen

Rückfahrt auf der Fähre
Es war Samstag, als wir zurückgefahren sind. Es war angesagt, dass das Schiff wackeln wurde aber es hat nur zweimal geschaukelt. Bjarne und Justin spielten Mikado. Als sie damit fertig waren, spielten sie Playmo. Und ich habe zugeguckt. Henrik und Mathis spielten Quartett. Da habe ich gefragt, ob ich mitspielen darf und sie haben nicht nein gesagt. Als wir damit fertig waren, legten wir schon in Dagebüll an. Die vielen Menschen bildeten einen Stau und so brauchten wir ungefähr zehn Minuten, um die Fähre verlassen zu können. Dann stiegen wir auch schon in den Bus ein und warteten auf die Koffer. Das Schiff hatte zwar 30 Minuten Verspätung, aber es holte die Zeit wieder auf. Unser Gepäckwagen hatte die Nummer 2.
Luis Dragusha

Die Rückfahrt
Wir sind alle zum Hafen gegangen und haben da ein bisschen gewartet.
Dann sind wir ins Schiff gegangen. Wir hatten auf dem Schiff einen
Sammelplatz, dann durften wir auf dem Schiff herumgehen. Als wir
im Hafen angekommen waren, sind wir in den Bus gegangen. Mit dem Bus
sind wir 2 Stunden gefahren. Nach dieser Zeit waren wir am Schulhof.
Da warteten schon alle Mütter und anderen Personen und freuten sich,
dass die Kinder wieder da waren. Und alle gingen nach Hause.
Tjorge Damerius

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